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08-10-2009
Nahrungsmittel sind meist komplex zusammengesetzt und während der Produktion, des Transportes, der Lagerung und der Verarbeitung vielfach Temperaturänderungen ausgesetzt. Pasteurisierung, Sterilisation, Kochen oder Tiefkühlen sind nur einige Beispiele für derartige Prozesse. Zusammen mit den Faktoren Zeit und Wassergehalt können Temperaturänderungen die Qualität von Lebensmitteln entscheidend beeinflussen
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23-01-2009
Der Geschäftsbereich NETZSCH Analysieren & Prüfen gab kürzlich die Übernahme der adiabatischen Reaktionskalorimeter der Firma TIAX bekannt. Es handelt sich um das Accelerating Rate Calorimeter – ARCŽ und das Automatic Pressure Tracking Adiabatic Calorimeter - APTAC™. Diese Produkte sind eng verflochten mit dem weltweiten Geschäft der Thermischen Analyse bei NETZSCH.
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13-08-2008
Simultane Thermische Analyse (STA) bezeichnet die gleichzeitige Anwendung von Thermogravimetrie (TG) und Dynamischer Wärmestrom-Differenz-Kalorimetrie (DSC) auf ein und dieselbe Probe. Hier setzt NETZSCH mit Einführung der neuen STA 449 F1 JupiterŽ neue Maßstäbe. Flexibilität ohne Grenzen bei der Gerätekonfiguration und unvergleichliche Performance sind Grundlage für vielfältigste Applikationen in den Bereichen Keramik, Metalle, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe innerhalb eines weiten Temperaturbereiches (-150…2000°C). Quantitative Informationen zu thermischer Stabilität, Abbauverhalten, Zusammensetzung, Phasenübergängen und spezifischer Wärme sind nur einige Beispiele der Anwendungen der neuen STA, einer maßgeschneiderten Lösung für Sie.
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04-08-2008
Viele Applikationen aus den Bereichen Keramik, Metalle, Kunststoffe, Verbundwerkstoffe etc. lassen sich mit der neuen DSC 404 F1 PegasusŽ von NETZSCH in einem extrem weiten Temperaturbereich von -150 bis 2000°C mit hoher Präzision bearbeiten. Einzigartig im Bereich Hochtemperatur-DSC ist die optionale temperaturmodulierte DSC (TM-DSC), wodurch sich reversible und irreversible energetische Effekte trennen lassen.
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06-04-2005
Wissenschaft.de: Wissenschaftler des California Institute of Technology in Pasadena haben die empfindlichste Waage der Welt gebaut. Sie besteht im Wesentlichen aus einem nur wenige Mikrometer großen Siliziumkarbidbalken, der mit einer hohen Frequenz vibriert. Wenn sich Atome auf dem Balken anlagern, verändert sich dessen Schwingungsfrequenz, so dass ihr Gewicht bestimmt werden kann. Darüber berichteten die Forscher auf dem Märztreffen der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft in Los Angeles.
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06-04-2005
Wissenschaft.de: Schmetterlinge sind deutlich zielstrebiger unterwegs, als es ihr taumelnder Flug oft vermuten lässt. So sind sie in der Lage, bis zu 200 Meter weit voraus zu schauen und ihren Flug damit der Umgebung anzupassen. Das haben britische Wissenschaftler mithilfe eines extrem leichten Radargeräts gezeigt. Dieses befestigten sie an den zarten Insekten und konnten so deren Flug bis zu einen Kilometer weit verfolgen. Die Schmetterlinge waren durch das Gerät kaum beeinträchtigt, erklären Lizzie Cant vom Rothamsted-Forschungsinstitut in Hertfordshire (GB) und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences.
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18-03-2005
Wissenschaft.de: Stuttgarter Physiker erzeugen erstmals Bose-Einstein-Kondensat aus Chrom mit großem magnetischen Moment
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18-03-2005
Wissenschaft.de: Die hohen Schwermetallkonzentrationen in den Zellen mancher Pflanzen sind ein Ersatz für ihr defektes Abwehrsystem gegen Krankheiten. Das haben amerikanische Forscher entdeckt, als sie so genannte Metallhyperakkumulatoren mit anderen Pflanzen verglichen. Demnach hat irgendwann im Lauf der Evolution eine Mutation das ursprüngliche Verteidigungssystem bei den Hyperakkumulatoren blockiert. Gleichzeitig ermöglichte diese Veränderung den Pflanzen jedoch, höhere Metallkonzentrationen unbeschadet zu überleben, so dass sie das Metall als Waffe gegen Erreger einsetzen konnten. Das berichten David Salt und seine Kollegen von der Purdue-Universität in West Lafayette in der Fachzeitschrift Plant Physiology (Bd. 137, S. 1082).
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18-03-2005
Wissenschaft.de: Britische Wissenschaftler haben entdeckt, wie einer der Hauptinhaltsstoffe von grünem Tee die Krebsentstehung stoppt: Die Substanz greift ein wichtiges Enzym in den Krebszellen an und verhindert damit das Wachstum des Tumors. Dabei reichen bereits Konzentrationen aus, wie sie üblicherweise im Blut von Teetrinkern nach zwei bis drei Tassen grünem Tee pro Tag vorkommen. Das berichten die Forscher um Roger Thorneley vom John Innes Centre in Norwich in der Fachzeitschrift Cancer Research (Ausgabe vom 15. März). Die Forscher versprechen sich von ihren Ergebnissen einen wichtigen Fortschritt in der Krebsbehandlung.
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18-03-2005
Wissenschaft.de: Männliche Weißbüscheläffchen (Callithrix jacchus) zeigen weniger sexuelles Interesse an Weibchen, wenn sie Nachwuchs haben. Das haben Toni Ziegler von der Universität von Wisconsin in Madison und seine Kollegen herausgefunden. In ihrer Untersuchung stellten sie fest, dass männliche Weißbüscheläffchen allein durch den Geruch empfängnisbereiter Weibchen sexuell erregt werden können. Das gilt aber nicht für die Affenväter: Diese reagieren kaum auf den sexuellen Reiz fremder Weibchen. Die Ergebnisse ihrer Studie stellen Ziegler und sein Team in der Fachzeitschrift Hormones and Behavior vor (Bd. 47, S. 56).
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02-03-2005
Wissenschaft.de: Niederländische Forscher haben herausgefunden, warum Gebäude und Denkmäler in salzhaltiger Luft schneller verwittern: Das Salz bildet in winzigen Poren im Stein Kristalle, die beim Wachsen einen enorm hohen Druck auf die Porenwände ausüben. Dieser Druck beträgt etwa das fünfzig- bis sechzigfache des Drucks in einem Autoreifen und schwächt auf Dauer die Steinstruktur. Über die Arbeit des Teams um Klaas Kopinga von der Technischen Universität Eindhoven berichtet der Online-Dienst der Fachzeitschrift Science.
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02-03-2005
Netzeitung.de: Marihuana schützt womöglich vor Alzheimer. Wissenschaftler warnen allerdings vorm ŤKiffen gegen das Vergessenť.
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02-03-2005
Netzeitung.de: Grünem Tee werden Wunderwirkungen zugeschrieben: Er soll die Leistungsfähigkeit steigern oder Krebs und Herzinfarkt schützen. Einer neuen Studie zufolge hilft er vielleicht auch beim Abnehmen.
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11-02-2005
Netzeitung.de: In Großbritannien wird untersucht, ob bei Schönheitsoperationen verwendete Materialien die Creutzfeld-Jakob-Krankheit auslösen können.
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11-02-2005
Netzeitung.de: Berühmt wurde Ian Wilmut mit dem Klonschaf ŤDollyť. Jetzt darf der britische Wissenschaftler auch menschliche Embryonen klonen.
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27-01-2005
Netzeitung.de: Neuen Untersuchungen zufolge ist das Grabtuch von Turin zwischen 1300 und 3000 Jahren alt. Damit käme es als Grabtuch von Jesus wieder in Frage.
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27-01-2005
Wissenschaft.de: Die besondere Wölbung ihrer Blätter lässt die fleischfressende Venusfliegenfalle blitzschnell zuschnappen – und nicht wie bisher vermutet eine chemische Reaktion in den Blattzellen. Das Prinzip ähnelt einer weichen Kontaktlinse, die sich von der einen Seite auf die andere stülpt. Das haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Lakshminarayanan Mahadevan und seine Kollegen von der Harvard-Universität berichten über ihre Ergebnisse im Fachmagazin Nature (Ausg. 433, Nr. 7024, S. 421).
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27-01-2005
TU-Chemnitz: In Flugzeugen gehören Navigationssysteme, die mit Hilfe von Satellitensignalen die Position der Maschine bestimmen, längst zur Grundausstattung. Parallel dazu werden aus Sicherheitsgründen bordeigene Instrumente, so genannte Kurs-Lage-Referenzsysteme, eingesetzt. Der Ausfall eines einzelnen Systems führt somit nicht zwingend zu einem Versagen des gesamten Navigationssystems. Schlüsselkomponenten dieser Kurs-Lage-Referenzsysteme sind Beschleunigungs- und Drehratensensoren, an deren Weiterentwicklung weltweit geforscht wird.
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27-01-2005
Univ. Innsbruck: Das renommierte Wissenschaftsmagazin Science kürte heuer wie jedes Jahr die wissenschaftlichen Top Ten Durchbrüche des Jahres 2004. Diesmal dabei das Innsbrucker Team rund um Prof. Rudolf Grimm mit der Erforschung eines neuen Materiezustands. Im so genannten Fermionen-Kondensat finden sich bei extrem tiefen Temperaturen Atome, die normalerweise als Einzelgänger auftreten, zu Paaren zusammen und ermöglichen so reibungsfreie Ströme.
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09-01-2005
Wissenschaft.de: Turbulente Luftwirbel in der Nase sorgen dafür, dass Gerüche optimal an die Riechzellen gelangen. Das haben britische Forscher bei Experimenten mit einem Nasenmodell aus Kunststoff herausgefunden. Schwellen die Nasenschleimhäute bei einer Erkältung an, so reißen die Strömungen ab und der Geruchssinn ist gestört. Bob Schroter und seine Kollegen vom Imperial College in London veröffentlichen ihre Ergebnisse im Fachmagazin Business des britischen Forschungsverbunds für Biotechnologie und Biowissenschaften (Januar-Ausgabe).
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